Für ein vielfältiges, tolerantes und demokratisches Nordsachsen.

Mach mit.

Im Landkreis Nordsachsen gibt es zwei Partnerschaften für Demokratie mit unterschiedlichen regionalen Zuständigkeiten. Für die Orte Eilenburg, Laußig und Bad Düben ist die Partnerschaft für Demokratie Eilenburg-Bad Düben-Laußig zuständig, für alle anderen Orte im Landkreis die Partnerschaft für Demokratie in Nordsachsen.

Partnerschaft für Demokratie in Nordsachsen

Ansprechpartnerin Janet Liebich

Partnerschaft für Demokratie in Eilenburg, Laußig und Bad Düben

Ansprechpartnerin Elisabeth Desta


Als Koordinierungs- und Fachstellen der Partnerschaften für Demokratie in Nordsachsen informieren, beraten und begleiten wir zivilgesellschaftliches Engagement für ein vielfältiges, friedliches und demokratisches Miteinander, gefördert durch das Bundesprojekt Demokratie leben! - Aktiv gegen Extremismus, Gewalt und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

 

Wir unterstützen die zielgerichtete Zusammenarbeit aller vor Ort relevanten Akteur: innen bei Aktivitäten gegen Extremismus und Ideologien der Ungleichwertigkeit, Gewalt und Menschenfeindlichkeit. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit fördern wir die nachhaltige Entwicklung des demokratischen Gemeinwesens in lokalen und regionalen Bündnissen und informieren über örtliche Beratungsstellen und Neuigkeiten.

Wir setzen uns ein für eine Kultur der Kooperation des respektvollen Miteinanders. Gemeinsam mit Ihnen machen wir Demokratie erfahrbar, erlebbar und verständlich.


#mischmit und zeig gemeinsam mit vielen Anderen wie vielfältig und engagiert wir Menschen in Nordsachsen sind.


Zur Partnerschaft gehört auch das Jugendforum Nordsachsen. Hier engagieren sich Jugendliche für Jugendprojekte aus dem Landkreis und verteilen die Gelder des Jugendfonds. Was dort so los ist, können sie im Jugendblog lesen.


Unser Ziel ist es auch, die verschiedenen Veranstaltungen zur Thematik bekannt zu machen. Senden Sie uns Ihre Termine, die sich um Demokratie fördern, Vielfalt gestalten, Extremismus vorbeugen und bürgerschaftliches Engagement drehen. In unserer Terminübersicht kann sich dann jeder Interessierte informieren, auch über vergangene Ereignisse. Rückblicke finden Sie hier.


Hier finden Sie fortlaufend alle Artikel mit Berichten zu Projekten, Wissenswertes und mehr.


Naturschutzorganisationen und Umgang mit Anfeindungen

Am 18. November 2021 findet der zweite der insgesamt vier Workshops zum Thema „Organisierte Zivilgesellschaft und Rechtsextremismus“ statt, denn der Verein ISS im Rahmen von Demokratie leben anbietet. Der Schwerpunkt liegt Vertreter: innen aus Naturschutzvereinen und -verbänden in Nordsachsen. 

 

Zoom-Workshop „Organisierte Zivilgesellschaft und Rechtsextremismus“

Schwerpunkt Naturschutzvereine- und verbände

18. November 2021 / 16:00 -18:30 Uhr

 

Wenngleich die Gefahr von rechts allseits erkannt und das Engagement für eine vielfältige und offene (Zivil)Gesellschaft von allen Seiten groß ist, so stehen zivilgesellschaftliche Akteure doch oftmals vor der Aufgabe, auf konkrete Vorfälle ad hoc reagieren und nach passenden Lösungen suchen zu müssen, die nicht selten mit großen Herausforderungen verbunden sind.

Sie befinden sich dabei häufig in einem Dilemma und wählen hierbei Reaktionsweisen, die zwischen Ignorieren, Auseinandersetzen, Abgrenzen, Ausschließen oder auch Ausgrenzen variieren können. Offensichtlich ist hierbei, dass jede der gewählten Reaktionsformen ambivalent ist, also Chancen und Risiken birgt und dabei auch mit nicht intendierten Folgen zu rechnen ist.

 

Neben der Vorstellung aktueller Befunde einer bundesweiten Studie von Prof. Wolfgang Schroeder zu rechten Interventionen in zivilgesellschaftliche Organisationen werden insbesondere mögliche Gegenstrategien und Bedarfe an Unterstützung in den Blick genommen.

 

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